Evang. Kirchengemeinde
Markus-Haigst
Römerstraße 41
70180 Stuttgart
Tel. 0711 / 60 62 59

Treffpunkt Markus-Café

An jedem zweiten Donnerstag im Monat um 15.00-17.30 Uhr in der Markuskirche, Saal unter der Empore (Filderstr. 22, Eingang vom Parkplatz).

Mit selbstgebackenen Kuchen und Getränken aus fairem Handel bzw. der Region, auch mit Schach- und Rummikub-Spiel - und vor allem mit netten Menschen aus dem Viertel ! Zum Neu-Kennenlernen und Kontakte-Knüpfen, zum Ins-Gespräch-Kommen und um Bekannte / FreundInnen zu treffen. Wir freuen uns auf Sie!

Die nächsten Termine:
9. Januar | 13. Februar | 12. März | 16. April (3. Donnerstag!) | 14. Mai | 9. Juli 
Kein Markus-Café im Juni und August

Übrigens: am 10. Oktober 2019 hatte das Markus-Café 5. Geburtstag. Wie schnell die Zeit vergeht! Herzlichen Dank an das freundliche, unermüdliche und unersetzliche Café-Team.

Veranstaltungen

Rund um Themen aus der Reihe "Gesundheit, Medizin, Pflege, Vorsorge" (bis auf weiteres in der Markuskirche, da das Paul-Fischer-Haus, Zellerstrasse 31, sich derzeit im Umbau befindet).

Über die nächsten Termine werden Sie an dieser Stelle informiert. Zur Zeit ist keine Veranstaltung in Planung.

Besuchsdienst

Kommen Sie kaum noch  aus dem Haus und haben nur noch wenig Kontakte?

  • Würden Sie sich darüber freuen, wenn Sie regelmäßig besucht werden von jemandem, der Zeit hat  zum Reden, Zuhören, Vorlesen, Spielen, …?
  • Wünschen Sie sich Begleitung bei einem Spaziergang?

Dann wenden Sie sich bitte an:
Pfarrerin Daniela Dunkel, Tel.: 60 21 12, E-Mail: daniela.dunkelremove-this@remove-thiselkw.de
Mehr erfahren


Zeit spenden macht glücklich!
Bringen Sie das Kostbarste ein, das Sie haben – Ihre Zeit – und machen Sie nicht nur andere damit glücklich.
Wir suchen nette Menschen, die sich ein gelegentliches oder regelmäßiges ehrenamtliches Engagement im Diakonieverein vorstellen können. Schon einzelne Stunden helfen!

Geschichte

Lange Zeit war die Gemeinde selbst verantvortlich für die Alten- und Krankenpflege. Die Gemeindeschwestern gingen in die Häuser und taten aufopferungsvoll und kompetent ihren Dienst. Getragen wurde dieser Dienst vom Kranken(pflege)verein, den es in fast jeder Gemeinde gab.

Dieses Modell ist heute jedoch nicht mehr praktikabel. Die Gründe dafür sind vielfältig: Die Zahl derer, die auf Pflegedienste angewiesen sind, ist heute sehr viel höher. Die Menschen werden im Durchschnitt älter. Viele haben ihre Angehörigen nicht in erreichbarer Entfernung. Außerdem wäre der Dienst, wie er früher von den Schwestern (meist Diakonissen) versehen wurde, heute arbeitsrechtlich so nicht mehr zulässig und schließlich ist die Pflege inzwischen durch den Gesetzgeber extrem differenziert reguliert, so dass ein gemeindeeigener Verein gar nicht in der Lage wäre, diese Vorschriften alle umzusetzen. Dies geschieht heute durch professionelle Pflegedienste, im Bereich der Evangelischen Kirche durch die Diakoniestationen.

Deren Arbeit, speziell der Diakoniestation "Markus-Süd", ideell und finanziell zu unterstützen ist weiterhin eine wichtige Aufgabe des Vereins. Die Diakoniestation schafft ihren Pflegekräften mit dem Angebot "Diakonie plus" einen Freiraum für kleine Hilfen oder ein persönliches Gespräch oder auch mal ein Gebet beim Patienten, nachdem die eigentliche Pflegeleistung erbracht ist.